1. Seattle

     

  2. Leaving San Francisco

     

  3. Yosemite National Park

     

  4. Death Valley

     

  5. Las Vegas

     

  6.  

  7.  


  8. Goodbye NoLa

    Da ich jetzt noch eineinhalb Stunden in der Hostellobby sitzen und auf meinen Shuttlebus zum Flughafen warten darf, kann ich diese Zeit auch sinnvoll nutzen und über meine fünfeinhalb Tage hier in New Orleans berichten.
    Nachdem ich Sonntag also in meinem Hostel angekommen war, hatte ich erstmal ein WG-Casting via Skype, da ich Anfang Oktober ja nach Jena ziehen werde und noch kein Zuhause dort habe. Das Ganze war etwas Stränge, weil ungewohnt und beide Seiten nicht wirklich allzu viele Fragen hatten. Nichtsdestotrotz sehr sympathische Leute, mit denen ich mir gut vorstellen könnte, zusammen zu wohnen.
    Nachdem ich also etwas Sinnvolles für meine Zukunft getan hatte, wollte ich erstmal ein paar andere Hostelbewohner kennenlernen, bevor es ans Sightseeing ging. Zunächst war da Latisha (25), meine britische Zimmergenossin mit doppelter Staatsbürgerschaft, aus Venice Beach kommend, die nach NoLa gekommen ist, um zu bleiben. Natürlich nicht für immer im Hostel. Während der Zeit, die wir hier gemeinsam verbracht haben, hat sie sich einen Job in einer Bar gesucht und plant sich sobald wie möglich mit ihrem amerikanischen Freund aus Kalifornien eine Bleibe zu suchen. Der ist eigentlich obdachloser Künstler, aber Tisha hat ihm das Zugticket bezahlt und glaub fest daran, dass seine Kunst hier Anklang findet.
    Dann war da noch Jiffy aus Australien, der glaube ich nur vor dem Hostel geparkt hat, seine eigentliche Bleibe war ein leicht runtergekommener Van. So wie ich durch seinen langen roten Bart verstanden habe, reist er seit sechs Jahren durch die Welt, vielleicht war er aber auch nur sechs Jahre lang nicht in Australien. Man wird es nie erfahren.
    Legendär war auch Nathans (30) Performance von Disney Arielles “Under the Sea” in einer nahegelegenen Karaokebar.
    Unter den Unvergessenen auch: Tash, die Hostelkatze, Rory (27) und Nick (26) aus Neuseeland, Marianne (22) und ihre Schwester Evelyn (21) aus Montreal, Tyler (19) aus Boston, James aus Venice Beach/London, meine drei australischen Mitbewohnerinnen, deren Namen ich mir nicht merken konnte, Nina aus England und Ash, unser rothaariger Jesus-Verschnitt. Und noch viele mehr, deren Namen mir einfach nicht mehr einfallen wollen.
    Ich durfte im Übrigen auch wieder mal feststellen, wie klein diese Welt ist. Da war meine neue Zimmergenossin doch tatsächlich das Mädchen, neben dem ich vor über zehn Monaten im Flieger von Hamburg nach New York saß. Sie war Au Pair in Connecticut und wir sind uns an einem extrem verschneiten Tag im Dezember schon einmal in New York begegnet, was ich damals schon für einen riesigen Zufall gehalten habe. Tja, Sachen gibts.
    Nun gut. Die meiste Zeit hier habe ich tagsüber mit Sightseeing und am hosteleigenen Pool verbracht und abends/nachts mit coolen Leuten. Dienstag hatte ich einen leichten Durchhänger, weil viele gegangen sind, die ich mochte und ich die Nacht zuvor nur drei Stunden Schlaf bekommen habe.
    Um diesen Post endlich zu einem Ende zu bringen, da unter Anderem mein Shuttel gleich kommt: New Orleans ist wunderschön und einen Besuch wert, aber was die Zeit hier unvergesslich gemacht hat, waren definitiv die Menschen, die ich im Hostel kennengelernt habe. Was in einem Hotel nie passiert wäre.

    Hostellife forever!

    Next Stop: San Francisco ✌️

     

  9.  


  10. Halloo!

    Ich war leider die letzten Wochen zu faul, um zu schreiben, deshalb jetzt ein schnelles Update.
    Meine Kids sind im Summercamp und ich habe mich auf Reisen gemacht.
    Jetzt gerade sitze ich in New Orleans, danach geht’s nach Kalifornien, Las Vegas, Grand Canyon und Co, später hoch nach Seattle und zuletzt rüber nach Chicago.
    Bin jetzt die zweite Nacht in meinem Hostel in New Orleans und ich liebe es! Das Hostel, die Leute, alles. Bilder folgen.
    Cheers!

     

  11.  

  12.  


  13. snh-snh-snh:

    I keep thinking oh man, I’m so immature. How am I allowed to be an adult.

    Then I spend time with teenagers.

    And it’s like, wow, okay, yeah. I am an adult. I am so adult. Look at me adulting all over the place.

    (via tuesdaysgone7219)

     

  14. I don’t believe that anybody feels the way I do about this video.
    Das Beste am Hostelleben - man ist nie alleine.

     
     

  15. I don’t believe that anybody feels the way I do about this video.
    Das Beste am Hostelleben - man ist nie alleine.